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Maskerade, Make-up & Ensor

Genieve Figgis, Detail Ladies at Versailles, 2022

Ab September 2024 können Sie den Einfluss von Ensor in mehreren Antwerpener Museen spüren. Das MoMu überträgt Ensors Auffassung von Maskeraden, (falscher) Koketterie, Verführung und Irreführung, Künstlichkeit und Vergänglichkeit in die heutige Zeit.

Practical information

Description of the exhibition

In der Herbstausstellung Maskerade, Make-up & Ensor überträgt das MoMu Ensors Auffassung von Maskeraden, (falscher) Koketterie, Verführung und Irreführung, Künstlichkeit und Vergänglichkeit in die heutige Zeit und präsentiert Maler*innen der Mode. Die multimediale Werkschau, in der Licht, Farbe, Kunst, Mode und Make-up aufeinandertreffen, rückt das handwerkliche Können und die unerschöpfliche Kreativität der Haarstylist*innen und Make-up Artists in den Fokus.

Mehr Info

Die Herstellung von Make-up und Schönheitsprodukten hat sich zu einem Millionengeschäft entwickelt, das die Menschen mit körperlicher Vergänglichkeit, eingebildeten Unvollkommenheiten und existenziellen Ängsten konfrontiert. Make-up ist aber - genau wie das Malen - auch eine Form des persönlichen Ausdrucks, des künstlerischen Experiments, der Freude und der Freiheit. Die Ausstellung untersucht, wie eng Make-up mit vielen Aspekten des menschlichen Daseins verknüpft ist.

Am Projekt beteiligte Personen
Kuratorinnen: Kaat Debo, Elisa De Wyngaert, Romy Cockx

Teaserbild: Genieve Figgis, Detail Ladies at Versailles, 2022. Courtesy of the artist and Almine Rech © Foto: Nicolas Brasseur.

Ensor 2024

Im Jahr 2024 sind es 75 Jahre, seit wir uns von James Ensor verabschiedet haben. Mit der grössten Ensorkollektion der Welt lebt der Avantgarde-Künstler in Antwerpen weiter. Ab September 2024 beleuchten verschiedene Antwerpener Museen das Oeuvre des Meisters mit einer Reihe ambitiöser Austellungen. Fokussiert wird auf der Relevanz Ensors im Kontext zur zeitgenossischen Kunst, Mode und Fotografie.